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Dienstag 04. April 2017
Hart aber fair: Wie sich Keime und Arbeitslast reduzieren lassen

Plexus 1-2015

Die Sendung "Hart aber fair" hat die Problematik "Mehr multiresistente Keime als Krankenpfleger" konkret und hoch emotional angerissen. Wirksame Lösungsmöglichkeiten wurden nur am Rand angedeutet, obwohl sie real existieren: Studien belegen, wie sich Risiken multiresistenter Keime eindämmen und die Überforderung von Pflegekräften vermeiden lassen.


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Donnerstag 30. März 2017
Patienten werden häufiger getötet als angenommen

Professor Dr. Karl H. Beine

Nach einer Befragung von mehr als 5000 Beschäftigten in Gesundheitsberufen kommt Professor Dr. Karl H. Beine, Inhaber des Lehrstuhls für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) zu dem Ergebnis, dass die Zahl von Tötungen in deutschen Krankenhäusern vermutlich höher ausfällt als bisher angenommen. Das Bild des Einzeltäters, wie etwa in Delmenhorst, gerät ins Wanken, sind die Autoren überzeugt. Wie sich in dieser Studie die Selbsteinschätzung von Ärzten und Pflegepersonal darstellt und was – auch politisch – zu tun ist, beschreibt Prof. Beine zusammen mit Jeanne Turczynski in seinem neuen Buch: „Tatort Krankenhaus".


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Mittwoch 29. März 2017
Altersmedizin: „Die Position der Geriatrie auf den Intensivstationen muss gestärkt werden!“

© sudok1 - Fotolia.com

Heppner HansJuergen(29.03.2017) Der demografische Wandel macht es zwingend notwendig, dass verstärkt Altersmediziner in die Arbeit auf Intensivstationen eingebunden werden. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sieht akuten Handlungsbedarf und ruft dazu auf, die internistische Intensivmedizin in Deutschland jetzt zu stärken und weiterzuentwickeln. Mehr als 20 Prozent der Menschen auf einer internistischen Intensivstation sind 80 Jahre alt und älter. Es sind klassisch geriatrische, multimorbide Patienten. Sie haben nicht nur ein internistisches Grundproblem, sondern eingeschränkte Mobilität, Verlust der Autonomie – möglicherweise sind es Patienten am Lebensende. „Dies ist eine spezielle Herausforderung, zu der sich die Geriatrie als Fachgesellschaft ganz klar bekennen muss“, sagt Professor Hans Jürgen Heppner, President-elect der DGG. „Wir sind Internisten und Geriater und wir wollen bei der akuten Diskussion um die intensivmedizinische Versorgung von kranken geriatrischen Patienten mitreden und mitarbeiten!“ Heppner fordert, nicht nur die internistische Intensivmedizin sondern vor allem die geriatrischen Besonderheiten in der Intensivmedizin nicht aus den Augen zu verlieren: „Die Position der Ger


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Dienstag 28. März 2017
Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Quelle: DRF Luftrettung

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.


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Montag 27. März 2017
Neues Screening der Bauchschlagader: Operieren oder abwarten

© ap_i - Fotolia.com

Männer über 65 Jahre können demnächst an einer kostenlosen Ultraschall-Untersuchung zur Früherkennung eines Aneurysmas der Bauchschlagader teilnehmen. Etwa zwei von 1.000 Männern wird danach zu einer Operation geraten, die einem lebensbedrohlichen Riss der Hauptschlagader zuvorkommen soll. In anderen Fällen kann abgewartet werden, ob der Durchmesser der Aorta weiter zunimmt. Worauf betroffene Männer achten müssen und wann ein Eingriff in Frage kommt, erläutern Experten anlässlich des 134. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH).


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Montag 27. März 2017
Wann muss wer warum operiert werden? Chirurgen setzen auf Leitlinien

© Carolina K Smith MD - Fotolia.com

Die Ärzteinitiative „Klug entscheiden“ erarbeitet derzeit Empfehlungen gegen Über- oder Unterversorgung in der Medizin. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) engagiert sich schon seit vielen Jahren dafür, überflüssige Untersuchungs- und Behandlungsverfahren konsequent zu vermeiden. Die Entscheidungen für oder gegen eine Operation werden grundsätzlich nach ausführlichen Gesprächen mit dem Patienten und gemeinsamem Abwägen getroffen. Daher halten sich die Chirurgen zunächst mit Empfehlungen im Rahmen der Initiative zurück.


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Montag 27. März 2017
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017: DGS stellt PraxisLeitlinie bei Opioidfehlgebrauch vor

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. hat eine PraxisLeitlinie zur Substitutionsbehandlung bei Opioidfehlgebrauch in der Schmerztherapie (POM) entwickelt. Diese wurde jetzt beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt vorgestellt. In der nun beginnenden vierwöchigen Kommentierungsphase haben Ärzte, Pfleger und Patienten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen unter www.dgs-praxisleitlinien.de/ mit einzubringen.


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Freitag 03. März 2017
Schmerzmedikamente ohne gefährliche Nebenwirkungen

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen neuen Weg zur Entwicklung von Schmerzmedikamenten gefunden. Anhand von Computersimulation konnte das Forscherteam Interaktionen an Opioidrezeptoren, den Andockstellen für Schmerzmedikamente, analysieren. Im Tiermodell ermöglichte der Prototyp eines morphinähnlichen Moleküls tatsächlich eine starke Schmerzstillung in entzündetem Gewebe. Gesundes Gewebe reagierte hingegen nicht auf den Wirkstoff. Schwerwiegende Nebenwirkungen, wie bislang bei Opioiden bekannt, können so vermieden werden, berichten die Forscher im aktuellen Fachmagazin Science*.


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Donnerstag 02. März 2017
Intensivmedizin: Entwöhnung vom Beatmungsgerät erhöht Lebensqualität und senkt Kosten

© pitb_1 - Fotolia.com

Rund 40 Prozent aller Patienten, die künstlich beatmet werden müssen, haben Schwierigkeiten, anschließend vom Beatmungsgerät entwöhnt zu werden. Sie müssen unter hohen Kosten weiterbehandelt werden. Um die Entwöhnung – das sogenannte Weaning – und damit die Prognose für die Patienten zu verbessern, hat die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) das Kompetenznetzwerk „WeanNet“ gegründet. Wie das Weaning Kosten spart und gleichzeitig die Lebensqualität der Betroffenen verbessert, erklären Experten auf den Pressekonferenzen im Rahmen des 58. DGP-Kongresses in Stuttgart.


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Donnerstag 02. März 2017
Ultraschall-Skalpell zerstört Lebertumoren

Per fokussiertem Ultraschall wollen Mediziner künftig Tumoren in Organen behandeln, die sich bewegen. Hierzu gehört beispielsweise die Leber. (Fraunhofer MEVIS)

Gebündelter Ultraschall kann Tumorzellen effektiv zerstören. Bislang lässt sich diese Methode jedoch nur bei Organen wie Prostata und Gebärmutter anwenden. Auf dem Europäischen Radiologenkongress ECR stellen Fraunhofer-Forscher ein im EU-Projekt TRANS-FUSIMO entwickeltes Verfahren vor, mit dem per fokussiertem Ultraschall auch ein Organ behandelt werden kann, das sich mit der Atmung bewegt – die Leber. Damit könnten manche Lebertumoren künftig schonender als bislang therapiert werden.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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