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Dienstag 17. Oktober 2017
Chronische Wunden können heilen

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Manche Wunden werden von Beginn an als chronisch angesehen, da ihre Behandlung eine Therapie der bestehenden Grunderkrankung erfordert. Hierzu zählen das diabetische Fußsyndrom, Wunden bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) oder einem sog. "offenen Bein" (Ulcus cruris venosum) aufgrund einer chronisch venösen Insuffizienz. Aber auch eine akute Wunde nach einer Operation oder einem Unfall kann sich mit einem oft schleichenden, langwierigen Verlauf zu einer chronischen Wunde entwickeln.


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Freitag 13. Oktober 2017
Herzklappenerkrankungen: TAVI weiter etabliert – Leitlinien berücksichtigen positive Studiendaten

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Immer mehr Patientengruppen profitieren von der weniger eingreifenden Methode zum Herzklappen-Ersatz. Das Katheter-gestützte Verfahren, bei dem der Klappenersatz von der Leiste aus erfolgt, wurde in großen Studien mit herzchirurgischen Eingriffen verglichen. Die positiven Ergebnisse fließen jetzt in neue Behandlungsempfehlungen ein.


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Montag 09. Oktober 2017
OP-Zahlen entsprechen Altersentwicklung der Gesellschaft: wann Eingriffe an Hüfte, Knie und Wirbelsäule sinnvoll sind

© psdesign1 - Fotolia.com

Jedes Jahr werden Millionen Deutsche wegen einer orthopädischen Erkrankung operiert. Manchmal wird kritisiert, es werde zu schnell zum Skalpell gegriffen. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2017 erklären Experten, wann Operationen sinnvoll oder sogar dringend notwendig sind und wie aktuelle OP-Zahlen zu bewerten sind.


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Donnerstag 21. September 2017
Gastrointestinale Blutungen: Interdisziplinäre Leitlinie erschienen

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Blutungen im Magen-Darm-Trakt kommen häufig vor, sind nicht selten Notfälle und können ganz verschiedene Ursachen haben: Sie reichen von okkulten bis hin zu massiven Blutungen mit Schock. Die Diagnostik ist daher oft schwierig und sollte in Zusammenarbeit verschiedener ärztlicher Fachrichtungen erfolgen. Mit der neuen interdisziplinären Leitlinie "Gastrointestinale Blutung", die unter Leitung der Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und unter Beteiligung benachbarter Fachgesellschaften erstellt wurde, erhalten Ärzte ein Hilfsmittel an die Hand, um Patienten mit gastrointestinalen Blutungen nach neuester Datenlage bestmöglich zu behandeln.


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Donnerstag 21. September 2017
Neuer Ansatz: Nierenschädigungen therapieren, bevor Symptome auftreten

Trotz enormer medizinischer Fortschritte führt eine komplexe Operation zum Beispiel im Bauchraum auch heute noch bei 13 bis 50 Prozent aller Patienten zu einer akuten Nierenschädigung. Ursächlich hierfür können ein verändertes Flüssigkeitsmanagement, hohe Blutverluste oder die Gabe bestimmter Medikamente sein. Insbesondere Patienten mit Begleiterkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus sind betroffen. Die Folgen der akuten Nierenschädigung reichen von einem längeren Krankenhausaufenthalt bis zu einer anhaltenden Einschränkung der Nierenfunktion. In seltenen Fällen kann eine dauerhafte Nierenersatztherapie, die sogenannte Dialyse, notwendig sein. Die Problematik: Wenn nach einer Operation klinische Zeichen für eine Nierenschädigung vorliegen, ist für die Behandlung bereits wertvolle Zeit verstrichen. Mediziner des UKR untersuchten daher in einer klinischen Studie, ob einer drohenden Nierenschädigung entgegengewirkt werden kann, noch bevor sich klinische Anzeichen dafür finden lassen.


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Freitag 15. September 2017
DIVI empfiehlt neuen Dokumentationsbogen zur Therapiebegrenzung

Prof. Dr. Uwe Janssens

Notfall- und Intensivmediziner retten Menschenleben. In bestimmten Fällen kann es aber sinnvoll sein, wenn sie die Intensivbehandlung begrenzen. Zum Beispiel dann, wenn das Überleben eines Patienten nur um den Preis einer dauerhaften schweren Einschränkung seiner Lebensqualität sichergestellt werden kann. Die Sektion Ethik der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat nun in Zusammenarbeit mit der Sektion Ethik der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) einen Dokumentationsbogen veröffentlicht, der bei dieser schwierigen Entscheidung eine wertvolle Hilfestellung gibt.


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Freitag 15. September 2017
Greifswalder Lebensretter erhalten den Global Sepsis Award

Dr. Matthias Gründling und sein Team erhielten den Global Sepsis Award in Weimar (Foto: UMG/Janke)

Sepsis (Blutvergiftung) ist eine der häufigsten, jedoch oft fehldiagnostizierten tödlichen Erkrankungen. Die World Health Assembly (WHA), das oberste Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat deshalb mit einer Resolution im Mai dieses Jahres Sepsis erstmals als ein mit hoher Priorität zu bekämpfendes Gesundheitsproblem eingestuft. Sepsis fordert weltweit jährlich mindestens sechs Millionen Todesfälle und gilt als die Nummer eins bei den vermeidbaren Todesursachen.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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