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Industrieinformation25.11.2010
Leitungswasser im häuslichen Umfeld: Risikofaktor für Patienten mit Neutropenie?

Von: Daniel Neubacher

Infektionsprävention bei hämato-onkologischen Patienten
Studie zum Infektionsrisiko/Prävention auf individueller Basis empfohlen

Leitungswasser enthält potenziell eine Vielzahl fakultativ humanpathogener Mikroorganismen, wie etwa Legionellen, Pseudomonaden und nicht-tuberkulöse Mykobakterien. Aus diesem Grund wird in Krankenhausbereichen zur Versorgung von Patienten mit eingeschränkter Immunfun...


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Industrieinformation19.11.2010
Trinkwasserqualität in öffentlichen Gebäuden: Ein Marker für die allgemeine Qualität des Leitungswassers außerhalb von Krankenhäusern

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Seit Inkrafttreten der novellierten Trinkwasserverordnung (TrinkwV) im Jahre 2003 ist in Deutschland nicht nur das Wasserwerk, sondern auch der Betreiber eines Gebäudes bzw. eines Wasserverteilungsnetzes für die mikrobiologische und chemisch-physikalische Wasserqualität verantwortlich. Die Verantwortung des Wasserwerks bezieht sich auf die Wasserqualität an der Übergabestelle zum Gebäude, also dort, wo sich in ...


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Industrieinformation27.07.2010
Erregerquellen auf der Intensivstation: Neue Studien zur Bedeutung des Leitungswassers

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Krankenhauserworbene Infektionen kommen überproportional häufig auf Intensivstationen vor. Der Grund liegt darin, dass vor allem beatmete Intensivpatienten keine Möglichkeit mehr besitzen, ihre Mundhöhle und Luftröhre durch natürliche Vorgänge wie Kauen, Schlucken und Husten von eindringenden Bakterien und Pilzen zu befreien. Erreger, die aus der unbelebten Umgebung der Intensivstation auf die Schleimhäute des Patienten g...


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Industrieinformation29.08.2008
Neue antimikrobielle Wundverbände: Präklinische und klinische Forschungsergebnisse

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Aufgrund der demographischen Entwicklung in den Industrienationen ist im kommenden Jahrzehnt mit einer erheblichen Zunahme von Extremitäten-, Herz- und Gefäßoperationen zu rechnen. Ausgedehnte operative Eingriffe im höheren Lebensalter sind jedoch mit einem erhöhten Infektionsrisiko behaftet. Selbst bei sorgfältiger präoperativer Vorbereitung, Einstellung von Rauchgewohnheiten und Normalisierung des Körpergewichts...


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Industrieinformation11.08.2008
Stilles Mineralwasser: Eine bislang unterschätzte Quelle von Pseudomonasaeruginosa-Infektionen auf Intensivstationen

Von: Hardy-Thorsten Panknin

P. aeruginosa gehört zusammen mit Staphylococcus aureus und E. coli zu den am häufigsten isolierten nosokomialen Erregern auf Intensivstationen. Das Spektrum der von diesem typischen Feuchtkeim verursachten Erkrankungen reicht von Harnwegsinfektionen, Beatmungspneumonien und postoperativen Wundinfektionen bis hin zu Septikämien und Meningitiden. Aufgrund der immer ungünstiger werdenden Resistenzlage von Pseud...


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Industrieinformation04.03.2008
Antimikrobiell beschichtete Venenkatheter: Bringt die Beschichtung der Innenseite einen zusätzlichen Vorteil?

Von: Hardy-Thorsten Panknin, Mathias Trautmann

Zentrale Venenkatheter gehören im Krankenhaus zu den am häufigsten eingesetzten Medizinprodukten. Vor allem in der Intensivmedizin sind sie für die Versorgung schwerstkranker Patienten unverzichtbar. Sie ermöglichen einerseits eine ausreichende, auch hochkalorische Ernährung, andererseits werden sie für ein invasives Monitoring (z. B. Messung des zentralen Venendrucks) benötigt. Da jeder Venenkatheter die Hautbarriere f...


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Industrieinformation03.03.2008
Aktuelle Meta-Analyse zum Vergleich suprapubischer versus transurethraler Harnblasenkatheter

Von: Hardy-Thorsten Panknin, Bernd Reith

Problemstellung: Eine häufige Folge dauerhafter transurethraler Harnableitungen sind aufsteigende Infektionen wie Urethritis, Zystitis und Pyelonephritis. Da ein regelmäßiger Wechsel des transurethralen Katheters in verschiedenen Studien keine Reduktion derartiger Infektionsereignisse bewirkte, wird heute in den meisten Leitlinien empfohlen, den transurethralen Katheter nicht mehr nach festen Interval...


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Industrieinformation03.03.2008
Pseudomonas aeruginosa auf der Intensivstation: Eine prospektive Studie zur Bedeutung des Leitungswassers und der Hände als Infektionsquelle

Von: Hardy-Thorsten Panknin, Matthias Trautmann

Problemstellung: Zusammen mit Staphylococcus aureus und E. coli gehört Pseudomonas (P.) aeruginosa zu den am häufigsten isolierten nosokomialen Erregern auf Intensivstationen. Je nach Krankengut verursacht der Keim ca. 10-20 % aller postoperativen chirurgischen Wundinfektionen, bis zu 40 % der Beatmungspneumonien, 3-4 % aller Blutstrominfektionen und einen wechselnden Prozentsatz von Harnwegsinfektione...


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