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12.11.2013 | Industrieinformation
Partikelbelastung in der Infusionstherapie: Infusionsfilter schützen lebenswichtige Organe

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Parenterale Infusionen sind ein integraler Bestandteil der modernen Intensivtherapie. Sie dienen der Zufuhr von Flüssigkeit und Medikamenten und gewährleisten die Ernährung von schwer kranken Patienten. Mit den verschiedenen Arten von Infusionslösungen gelangen auch zahllose Kleinstpartikel in den Blutkreislauf der Patienten. Untersuchungen zur Partikelbelastung von Parenteralia haben gezeigt, dass manche Lösungen mehr als 200.000 Partikel der Größe zwischen 1 und 10 μm pro Gebinde enthalten [1]. Erst in neuerer Zeit werden die pathophysiologischen Effekte dieser Partikelbelastung in Studien untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Partikel mit dem Blutstrom in lebenswichtige Organe wie Gehirn, Nieren, Lunge, Leber und Milz gelangen und dort die kapilläre Durchblutung erheblich beeinträchtigen können. Eine aktuelle Studie untersuchte, ob ein Zurückhalten der Partikel mit Hilfe von Infusionsfiltern einen Einfluss auf den Funktionserhalt der verschiedenen Organsysteme hat [2].

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