News
Stellenmarkt
Firmen
Industrieinformationen
Journale
Bücher
Hotlinks
Impressum
Datenschutz
Kontakt
Suche


11.07.2013 | Industrieinformation
Procalcitonin (PCT) – Der diagnostische Marker hat sich für die Frühdiagnose der Sepsis bewährt

Von: Hardy-Thorsten Panknin, Matthias Trautmann

Sepsis und septischer Schock sind auch heute noch lebensbedrohliche Krankheitsbilder. Nur bei etwa der Hälfte aller Erkrankungen, die sich unter dem Bild einer Sepsis präsentieren, handelt es sich jedoch tatsächlich um Infektions-assoziierte Krankheitsbilder. In den übrigen Fällen wird die Infektion nur imitiert, beispielsweise dadurch, dass eine große Organnekrose durch einen sterilen Entzündungsprozess abgebaut und durch neues Gewebe ersetzt werden muss. So können beispielsweise ein akuter Herzinfarkt, eine ausgedehnte Lungenembolie oder eine akute Pankreatitis mit Pankreasnekrosen ein schweres systemisches Entzündungssyndrom verursachen und damit eine Sepsis „vortäuschen“. Da man bei Eintreffen des Patienten in der Klinik zunächst noch keine Kenntnis von der auslösenden Ursache des septischen Zustandes hat, wurde als Überbegriff für beide Krankheitsbilder, das Infektions-assoziierte und das Nekrose-assoziierte Entzündungssyndrom, der Begriff „systemic inflammatory response syndrome“ (SIRS) geprägt. Übersetzen könnte man dies mit „systemische Entzündungsantwort des Organismus“.

Gesamtartikel lesen (PDF)


«zurück

 
Nach oben © 2003-2018 Pabst Science Publishers