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06.07.2012 | Industrieinformation
Filter in der Infusionstherapie: Randomisierte Studie belegt Reduktion von Komplikationen

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Intravenöse Infusionen gehören nicht nur auf Intensivstationen, sondern auch in anderen akutmedizinischen Bereichen zur alltäglichen Behandlungsroutine. Mit den Infusionslösungen gelangen dabei auch unzählige Kleinstpartikel in den Blutkreislauf der Patienten. Sie stammen zum Teil bereits aus der Fabrikation der parenteralen Lösungen. Es hat sich gezeigt, dass besonders die heute aufgrund des Kostendrucks bevorzugten Billig-Präparate aus Schwellenländern einen hohen Anteil von partikulären Verunreinigungen enthalten. Aber auch beim Anstechen bzw. Aufbrechen von Injektionsflaschen, Kunststoffampullen oder Brechampullen aus Glas können kleinste Partikel in das Gebinde gelangen und unbeabsichtigt mit aufgezogen werden. Bereits vor mehr als 20 Jahren wurde nachgewiesen, dass auf diese Weise bei erwachsenen Intensivpatienten täglich bis zu 1 Million Kleinstpartikel ins Gefäßsystem infundiert werden [1].

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