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07.05.2012 | Industrieinformation
Keimbesiedlung und Schmerzen bei chronischen Wunden: Klinische Erfolge mit einem neuen Polyhexanid-haltigen Schaumverband

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Die normale Wundheilung an der menschlichen Haut vollzieht sich in mehreren Phasen, die durch die Signale physiologischerBotenstoffe koordiniert werden. Nach dem akuten Wundtrauma kommt es zunächst zur Blutgerinnung und Schorfbildung an der Verletzungsstelle. Dieser folgt eine örtlich begrenzte Entzündung, die für eine Reinigung des Wundgrundes und eine Elimination eingedrungener Bakterien sorgt. Es folgt derAufbau von neuem subkutanen Bindegewebe zur Wiederauffüllung des Gewebsdefektes. Ist dieser schließlich ausgeglichen, so kommt es vom Wundrand her zu einer neuen Epitheldeckung. Die Wunde wird zunächst von einer dünnen, noch sehr verletzlichen Hautschicht überzogen, die allmählich an Dicke und Belastbarkeit zunimmt. Je nach Größe der Wunde ist dieser Vorgang nach einigen Tagen bis Wochen vollständig abgeschlossen.

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