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20-07-18
Von Geburt bis Tod in der Intensivmedizin: Symposium für Mediziner, Pflegende und Management im Februar 2019

Das unkooperative Kind als Herausforderung für Mediziner, die Sicht auf alte Patienten als Sand im Getriebe einer Notaufnahme, Anästhesie in der Geburtshilfe und der Umgang mit dem Sterben auf der Intensivstation: Auch beim 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen (20. bis 22. Februar 2019) ist das Themenspektrum wieder weit gespannt.


Der Kongress bringt die Teilnehmenden in allen Kernthemen der Intensivmedizin- und Pflege, in Notfallmedizin und Anästhesie, im Krankenhausmanagement und in vielen berufspolitischen Fragen auf den neuesten Stand. Das Symposium bietet aber immer auch ungewohnte Ansätze – so ist zum ersten Mal ein „Science Slam“ geplant, bei dem Vortragende um die Gunst des Publikums wetteifern. Auch betrachten die Teilnehmer den berühmten Schauerroman „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ aus theologisch-ethischer, medizinischer und philosophischer Sicht.

Ergänzt wird der Kongress unter anderem durch die BISS- (Bremer Intensiv-Starter) Seminare für Anfänger sowie Fortgeschrittene auf Intensivstationen und das Master Class Symposium für Organisation und Management in der Intensivmedizin.

Wie stets veranstalten drei Institutionen das Symposium gemeinsam: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH sowie die Messe Bremen. Im Februar 2018 kamen 4.700 Teilnehmer zu dem Kongress. 198 Aussteller stellten ihre Produkte und Dienstleistungen vor, 490 Referenten gestalteten Vorträge und Workshops.



Quellen/Links:


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